Kitzingen
Landkreis Kitzingen, Bayern
| Ersterwähnung | 1390 |
| Lage | Ca. 500 m östlich, Marktbreiter Straße 2. |
| Patrozinium | Nikolaus |
| Weiteres | 1390 Gründung oder Förderung durch die Äbtissin des Klosters Kitzingen. 1401 Bestattung der Äbtissin beim Siechenhaus. 1443 Weitere Erwähnung. 1477 Beschluss zur Einsetzung jeweils eines Pflegers und eines Siechenmeisters für die Würzburger Siechenhäuser und vier weiterer Städte, darunter Kitzingen. 1478 Siechenhausordnung. 1480 Renovierung des Siechenhauses. 1484 Neubau der Kapelle. 1512 Zustiftung. 1560 Einrichtung einer Freitagspredigt in der Kapelle durch den Stadtrat. 1563 Das Haus ist voll belegt. 1597, 1601 und 1628 Weitere Erwähnungen. 1675 Weiterführung als Armenhaus. 1744 Neubau des Turms der Kapelle. 1753 Renovierung der Kapelle. 1831 Federzeichnung von Siechenhaus und Kapelle. 1833 Verkauf des Siechenhauses. Umzug der Armen in die Stadt. 1838 Letzte Erwähnung der Kapelle. 1875 bis 1961 Ortsteil Siechenhaus. |
| Weblink | Siechenhaus Kitzingen |
Das Siechhaus bei Kitzingen, wohl Adam Schmitt, 1831
Adam Schmitt (?), 1831., 1 Siechhaus Kitzingen 1831, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons