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 2. Dezember 2018 um 12 Uhr: Siechenkrippe im Lepramuseum

 

Bereits seit einigen Jahren werden zur Adventszeit die handgefertigten Figuren der "Siechenkrippe" im Lepramuseum ausgestellt.

Wie die Benennung der Weihnachtskrippe vermuten lässt, umfasst die Personengruppe aus handgeschnitzten Holzfiguren einige sehr besondere Charaktere. Schließlich handelt es sich bei den Besuchern des neugeborenen Jesuskindes um Leprakranke, denen der Holzbildhauer Michael Rotz mit viel Liebe zum Detail nicht nur ausdrucksstarke Gesichter verlieh, sondern deren Leib er auch mit den Malen der Krankheit zeichnete.

 

Auch 2018 sollen Besucher des Lepramuseums während der Weihnachtszeit Gelegenheit haben, sich die Krippenszene anzusehen. Wer es kaum erwarten kann oder sich für weitere Details rund um die Krippe und ihre Entstehung interessiert, ist herzlich eingeladen, der Präsentation der Siechenkrippe am 2. Dezember 2018 um 12 Uhr im Lepramuseum beizuwohnen.

 

Die Gesellschaft für Leprakunde e.V. wünscht Ihnen eine frohe und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!


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Und sonst ....


 

Das Lepramuseum beteiligt sich am Projekt „Apokalypse Münsterland“

 

Ein SOS aus der Zukunft erreicht das Münsterland, da es den Menschen an Kulturgütern fehlt. Wissenschaftler finden die ersehnte kulturelle Vielfalt in der Vergangenheit – bei uns. Eine Dosis digitalisierter Kultur unserer Zeit soll in die Zukunft gesendet werden. Heute wählen wir aus, was in der Zukunft interessant sein soll.

 

Vorbereitet wird das Regionalprojekt vom Kulturbüro Münsterland e.V. (früher Grünes Band).

 

Das Lieblingsobjekt eines jeden Museums wird  mit Hilfe eines 3D-Scanners digitalisiert. Alle gesammelten Objekte wandern 2019 als digitale Ausstellung durch das ganze Münsterland.

 

Beteiligt an dem Projekt sind Museen und Ausstellungshäuser im Münsterland. Aus Münster beteiligen sich sieben Museen: das Archäologische Museum, das Geomuseum, das Lepramuseum, das LWL-Naturkundemuseum, der Mühlenhof und die Villa ten Hompel.

 

Mehr zum Projekt und zu der Geschichte dahinter finden Sie unter: www.apokalypse-muensterland.de

 


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