Greding

 

Landkreis Roth, Bayern

 

Ersterwähnung 1422
Lage Ca. 300 m südwestlich bei der Hl. Grabkirche St. Magdalena.
Patrozinium Heilig Grab, Maria, Maria Magdalena
Weiteres UNDATIERT Benennungen der Kapelle: Kapelle „Zum Grab bei den Siechen“, „Kapelle der allergnädigsten Jungfrau bei den Siechen.“ Die Gemeinschaft der Grabbrüder kümmerte sich um die Aussätzigen. 1422 Erwähnung der Kapelle bei den Siechen. 1439 Stiftung einer Messe in der Kapelle. Um 1480 Bau des Siechenhauses. 1601 Erwähnung eines Mesners (Küsters) der Kapelle, der im Siechenhaus wohnt. 1618/1648 Zerstörung der Kapelle im Krieg. 1653 Neubau der Kapelle. 1860 Errichtung eines Alten- und Siechenheims bei der Grabkirche. 1968 Verlegung des Altenheims an einen anderen Standort. 2025 Die Hl. Grabkirche St. Magdalena existiert noch.