Coburg
Bayern
| Ersterwähnung | 1336 |
| Lage | Ca. 500 m südlich bei der Kapelle St. Nikolaus, Ketschendorfer Straße 30. |
| Patrozinium | Nikolaus |
| Weiteres | 1442 Bau der Kapelle St. Nikolaus als Siechenkapelle. 1473 Weitere Erwähnung der Kapelle. 1528 Letzter katholischer Gottesdienst in der Kapelle. 1609 und 1614 Weitere Erwähnungen des Siechenhauses. 1619 Neubau des Kapellendachs. 1650 Einbau einer Holzkassettendecke in der Kapelle. 17. Jh. Nutzung als Friedhofskapelle. 1709 Weiterführung des Siechenhauses als Armenhaus. 1806 bis 1860 Nutzung der Kapelle durch die katholische Gemeinde. 1873 bis 1933 Nutzung der Kapelle als Synagoge. 1905 Aufgabe des Armenhauses. Die Insassen werden verlegt. 1910 Nutzung des ehemaligen Armenhauses als Kartonagenfabrik. 1945 bis 1961 Nutzung der Kapelle durch die evangelisch-freikirchliche Gemeinde. 1962 Nutzung der Kapelle durch die altkatholische Gemeinde. 2011 Restaurierung der Fresken in der Kapelle. 2025 Die Kapelle existiert noch. |
| Link zur Webseite | Wikipedia Coburg Nikolauskapelle |