Dokumentation:Mittelalterliche Leprosorien im heutigen Sachsen-Anhalt . . . . . . . . .Einleitung:Mit der 10. Dokumentation "Mittelalterliche Leprosorien im heutigen Sachsen-Anhalt" erscheint die vorletzte Kartenlieferung, bevor die Reihe mit der Dokumentation 12 "Mittelalterliche Leprosorien im heutigen Sachsen" ihren Abschluss finden wird. Insgesamt
lassen sich im Bundesland Sachsen-Anhalt 33 Leprosorien nachweisen.
In 33 Orten verteilen sie sich vor allem entlang der zwei großen
Flüsse Elbe und Saale. Der Überblick nach Jahrhunderten 12.
Jahrhundert: 13.
Jahrhundert: 14.
Jahrhundert: 15.
Jahrhundert: 16.
Jahrhundert: 17.
Jahrhundert: Undatiert: Zusammenfassung: 19 der insgesamt 33 Häuser haben das Patrozinium St. Georg/St. Jürgen (Aken, Barby, Burg, Dessau, Gardelegen, Groß-Salze, Hadmersleben, Haldensleben, Magdeburg, Oschersleben, Osterburg, Querfurt, Salzwedel, Sangershausen, Seehausen, Stendal, Tangermünde, Werben, Wernigerode). Weitere Patrozinien sind: Bartholomäus (Freyburg, Wittenberg), Katharina (Halberstadt, Oebisfelde), Elisabeth (Aschersleben), Hl. Geist (Eisleben), Johannes (Quedlinburg). Jürgen
Belker-van den Heuvel, Münster Details der Leprosorien im heutigen Sachsen-Anhalt Übersichtskarte der Leprosorien im heutigen Sachsen-Anhalt Inhaltsverzeichnis Klapper 2005 |